Kirsten Heisig: Die Halbgöttin in Schwarz (Teil 8)

Es gibt keinen Abschiedsbrief der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig? In gewisser Weise doch. Zwar war dieser »Brief« nie als Abschiedsbrief gedacht, aber nach Lage der Dinge handelt es sich dabei um das schriftliche Vermächtnis der auf mysteriöse Weise verstorbenen Jugendrichterin. Die Rede ist von ihrem Buch Das Ende der Geduld – Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter. Das Werk gibt Antworten auf viele Fragen – dummerweise auf solche, die von der Politik nie gestellt wurden. Nicht zuletzt aber auch auf die Frage, ob sich Heisig wirklich umgebracht hat. Gerhard Wisnewski hat das Buch gelesen.

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Auskunft im Fall Heisig: Verwaltungsgericht Berlin weist Klage ab (Teil 7)

In Berlin kann ein Mensch verschwinden und ohne jeden Beweis gegenüber der Öffentlichkeit zum Selbstmörder erklärt werden. Das geht jetzt aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin hervor. Es wies eine Klage des Journalisten Gerhard Wisnewski auf konkrete Auskunft über die Todesumstände der Jugendrichterin Kirsten Heisig ab. Für das »Eilverfahren« brauchte das Gericht drei Wochen, vergaß aber nicht, den Streitwert zu erhöhen, wodurch die Kosten des Verfahrens stiegen.

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»Polskaweb«: »Lebt Lech Kaczynski noch?«

Die Journalisten der deutschsprachigen Internetplattform »Polskaweb.eu« haben jeden Glauben an die offizielle Version vom Absturz des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 verloren. Begleitete die Nachrichtenseite die Ermittlungen anfangs noch engagiert und kritisch, haben die Journalisten inzwischen vollkommen von dem Labyrinth aus Täuschungen, Tricks und Tarnungen Abstand genommen und nehmen die »Ermittlungen« schlicht nicht mehr ernst. Inzwischen nähern sie sich der hier bereits vor Wochen geäußerten Vorstellung an, dass Kaczynski niemals in Smolensk abstürzte und das Flugzeugwrack möglicherweise ein Double darstellt. »Polskaweb« geht aber noch einen Schritt weiter und stellt sogar die Frage, ob Kaczynski noch lebt.

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80. Geburtstag von »Mondfahrer« Neil Armstrong: A little lie for a man but a fucking big lie for mankind

Normalerweise entdecken Entdecker, um zu reden, Vorträge zu halten und um die Welt zu reisen. Nicht aber Neil Armstrong – der erste Mensch, der 1969 angeblich einen Fuß auf den Mond setzte. Er dürfte wohl der erste große Entdecker der Menschheit gewesen sein, der 40 Jahre lang kaum ein Wort über sein Abenteuer verlor. Nun aber gab der frisch gebackene 80-Jährige einer Talkrunde des österreichischen Servus TV die Ehre. Die Fragen stellte ein »ganz scharfer Hund« – Frank Schirrmacher von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Servus, Morgenland: Münchner Presse heißt verschleierte Touristen willkommen

Burkaverbot? Kopftuchverbot? Schön dumm. Die Münchner Presse begrüßt die verhüllten Gäste aus dem arabischen Raum lieber mit »Herzlich willkommen«. Denn erstens sind Burka, Kopftuch und Schleier nun mal nichts weiter als Landestrachten. Zweitens lassen die Gäste aus dem Nahen Osten Millionen in der Landeshauptstadt ...

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Staatsgeheimnis Selbstmord: Wisnewski verklagt Staatsanwaltschaft auf Auskunft im Fall Heisig (Teil 6)

Sind Sie auch der Meinung, dass die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig erhängt im Wald aufgefunden wurde? Glauben Sie also auch, dass dies die Todesursache ist? Und denken Sie ebenfalls, dass Heisigs Selbstmord erwiesen ist? Dann wissen Sie wesentlich mehr, als die Berliner Staatsanwaltschaft bestätigen will. Die Ermittler verweigern hartnäckig Antwort auf die einfachsten Fragen zu dem Fall. KOPP-Autor Gerhard Wisnewski hat deshalb beim Verwaltungsgericht Berlin eine Einstweilige Anordnung gegen die Staatsanwälte beantragt. Ergebnis: Das Eilverfahren wurde erst einmal zehn Tage auf Eis gelegt. Lesen Sie hier seinen Bericht...

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Skandal-Selbstmorde in Berlin: »Wer soll dich killen?« (Teil 5)

Der Tod von Kirsten Heisig ist nicht der einzige mysteriöse Selbstmord in Berlin. Vielmehr gehören solche Todesfälle hier offenbar zur Folklore. »Erhängt im Wald« oder auch in der Gefängniszelle – das ist an der Spree schon ein Klassiker.

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Blumen auf dem Grab von Kirsten Heisig (Teil 4)

Frische Blumen zeugen davon: Die Bevölkerung akzeptiert den von einem Spaziergänger entdeckten Stapel Baumstämme im Wald bei Heiligensee als die wirkliche Fundstelle von Kirsten Heisig. Die Blumen sind bemerkenswert, weil sie bedeuten, dass dies für die Bevölkerung die erste glaubwürdige Fundstelle von Kirsten Heisig ist. Damit gibt es im Wald endlich einen Ort, an dem man trauern und seine Anteilnahme zeigen kann. Vielleicht könnte dies zu einem Zeichen gegen das Schweigen der Behörden werden...

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Urlaubskasse: Geld rausschmeißen mit der »Bild-Zeitung«

Ihr Urlaub wird Ihnen zu teuer? Keine Sorge: Die »Bild-Zeitung« hat den Stein der Weisen gefunden – nämlich wie man »mit den Tipps von BILD.de »viel Spritgeld in die Urlaubskasse« zurückfließen lassen kann. Sprit sparen, lautet die Devise. Doch Vorsicht: Bei der »Bild-Zeitung« sind mal wieder die Milchmädchen zugange. Wer alle diese »Tipps« berücksichtigt, dürfte ordentlich draufzahlen …

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Tod von Kirsten Heisig: Das Ende der Selbstmordversion? (Teil 3)

Eine Frau verschwindet kurz vor der Veröffentlichung ihres brisanten Buches und wird einige Tage später tot aufgefunden: Hat die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig wirklich Selbstmord begangen, wie Medien und Behörden beteuern? Oder war es doch Mord, wie viele Bürger vermuten? Die Staatsanwaltschaft riskiert lieber eine Klage, als Details über den Todesfall herauszurücken. Inzwischen fand ein Spaziergänger an dem Fundort der Leiche eine nach Verwesung riechende Plastikplane und einen Hundekadaver – wurden Kirsten Heisig und ihr Hund etwa verscharrt? Dann wäre es freilich vorbei mit der Selbstmordversion.

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