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Al Gore: Nobelpreis für einen Schwindler PDF Drucken E-Mail
Monday, 7. January 2008

Wissenschaft

Von Gerhard Wisnewski

Es ist einfach zu schön - dem Nobelpreis-Komitee ist wirklich zu danken. Normalerweise verstehen wir ja nicht viel von theoretischer Physik, organischer Chemie und höherer Mathematik. Daß diese Nobelpreise also wirklich für herausragende Leistungen und nicht für einen herausragenden Haufen Lügen verliehen werden, müssen wir jetzt mal glauben. Danken müssen wir dem Komitee anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises für den amerikanischen Klima-Schwindler Al Gore und den "Weltklimarat" deshalb, weil es uns mal so richtig hinter die Kulissen seiner Arbeit schauen läßt. Das Ergebnis ist nicht gerade erfreulich: Es gibt Nobelpreise für puren Nonsens.

 

 

Nicht weniger als neun (ursprünglich sogar elf)  inhaltliche Fehler in Gores Klima-Machwerk  "Eine unbequeme Wahrheit" listete der Londoner Richter Justice Burton vom Londoner High Court auf und verhängte ziemlich einmalige Auflagen, wenn Schülern der Film im Unterricht gezeigt werden sollte. Gegen den Film geklagt hatte der Lastwagenfahrer Stewart Dimmock, Elternbeirat und Vater von zwei Kindern. Sollte die Regierung den Film in Schulen zeigen lassen wollen, muß sie den Lehrern dazu einige Anmerkungen an die Hand geben, nämlich, daß

1) dieser Film eine politische Arbeit ist und nur eine Sichtweise zeigt,
2) sollten die Lehrer diesen Hinweis bei der Vorführung auslassen, sie sich einer Verletzung von Erziehungsgesetzen und der politischen Indoktrination schuldig machen würden,
3) die Schüler auf neun "Ungenauigkeiten" aufmerksam zu machen sind.

Und was sind das nun für neun "Ungenauigkeiten"? Tja nun - wie soll ich es Ihnen sagen: Es gibt so'ne und solche. Oder besser gesagt, es gibt eine ungeschminkte Fassung dieser Fehler und eine weichgespülte, und wie so oft, wenn es um US-Propaganda geht, stammt die weichgespülte Fassung von Spiegel Online. 

 

 

 

"Ungenauigkeiten" laut Spiegel Online "Ungenauigkeiten" laut planet gore u.a.

Gore bringt in seinem Film das Abschmelzen der Eiskappe auf dem Kilimandscharo in Verbindung mit dem Klimawandel. Darüber herrsche unter Fachleuten jedoch keine Einigkeit.

Der Film behauptet, daß der schmelzende Schnee auf dem Kilimandscharo die globale Erwärmung beweist. Der Vertreter der Regierung war gezwungen einzuräumen, daß dies nicht richtig ist.

Gore bringe den Hurrikan "Katrina", der im Spätsommer 2005 New Orleans verwüstete, mit dem Klimawandel in Verbindung. Die Beweislage dafür sei "nicht ausreichend".

 

Der Film benutzt emotionale Bilder von Hurrikan Katrina und suggeriert, daß dies durch die globale Erwärmung verursacht wurde. Der Regierungsexperte war gezwungen zuzugeben, daß es "nicht möglich" ist, einmalige Ereignisse der globalen Erwärmung zuzuschreiben.

Das Austrocknen des Tschad-Sees werde als Beispiel für die Folgen des Klimawandels angeführt. Die Gründe seien aber im Bevölkerungswachstum, der Landwirtschaft und regionalen Klimaschwankungen zu suchen.

Der Film zeigt das Austrocknen des Tschad-Sees und behauptet, dies werde durch die globale Erwärmung verursacht. Der Experte der Regierung mußte akzeptieren, daß dies nicht der Fall war. 

Das weltweite Absterben von Korallenriffen werde in dem Film unter anderem mit dem Klimawandel begründet. Der Richter erklärte jedoch, dass es schwierig sei, bei den Ursachen zwischen dem Klimawandel und anderen Faktoren wie etwa der Überfischung zu trennen. Der Film macht die globale Erwärmung für das Aussterben von Arten einschließlich der Bleichung von Korallenriffen verantwortlich. Die Regierung konnte keinen Beweis finden, um diese Behauptung zu untermauern.
In dem Film komme eine Studie vor, der zufolge Eisbären bei der verzweifelten Suche nach Packeis ertrunken seien. Die einzige wissenschaftliche Studie, die er habe finden können, habe lediglich von vier in einem Sturm ertrunkenen Eisbären berichtet, so Burton. Der Film behauptet, eine Studie habe gezeigt, daß Eisbären aufgrund des schwindenen arktischen Eises ertrunken seien. Wie sich zeigte, hatte Herr Gore die Studie falsch interpretiert: In Wirklichkeit waren vier Polarbären ertrunken, und zwar bei einem besonders schweren Sturm.
Die Erwärmung werde das globale Förderband in den Ozeanen zum Erliegen bringen - wodurch unter anderem der Golfstrom kein warmes Wasser mehr nach Europa führen würde. Burton argumentiert, dass dies inzwischen vom IPCC, dem Klimarat der Vereinten Nationen, als "sehr unwahrscheinlich" betrachtet werde.

Der Film droht, daß die globale Erwärmung den Golf-Strom stoppen und so Europa in eine Eiszeit schleudern könnte. Der Kläger konnte beweisen, daß dies eine wissenschaftliche Unmöglichkeit ist.  

Niedrig liegende bewohnte pazifische Atolle würden durch die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung überschwemmt - es gibt aber laut Burton keine Anzeichen von Evakuierungen.

 

Der Film behauptet, daß steigende Meeresspiegel der Grund waren, die Bevölkerung einiger Pazifischer Inseln nach Neuseeland zu evakuieren. Die Regierung ist nicht in der Lage, dies zu untermauern, und das Gericht nahm zur Kenntnis, daß dies anscheinend eine falsche Behauptung ist.

Das Abschmelzen der Gletscher in der Westantarktis und in Grönland könne "in naher Zukunft" die Meeresspiegel um mehr als sechs Meter steigen lassen, heißt es in Gores Film. Dies sei "alarmistisch", meint Burton, und werde allenfalls über einen Zeitraum von Jahrtausenden geschehen.

Der Film suggeriert, daß der Meeresspiegel um sieben Meter steigen könnte und so die Flucht von Millionen von Menschen verursachen könnte. In Wirklichkeit sagen die Beweise, daß erwartet wird, daß der Meeresspiegel in den nächsten hundert Jahren um 40 Zentimeter steigt und daß es eine solche Gefahr der Völkerwanderung nicht gibt.
In seinem Film zeigt Gore eine Grafik zur Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre und den globalen Temperaturen der vergangenen 650.000 Jahre, zwischen denen es eine "exakte Übereinstimmung" gebe. Burton zufolge sind sich Wissenschaftler zwar über einen Zusammenhang einig. "Die Grafiken sagen aber nicht das aus, was Gore behauptet", hieß es in Burtons Urteilsbegründung. Der Film behauptet, daß Material aus Eisbohrkernen belegt, daß steigende CO2-Werte seit 650.000 Jahren steigende Termperaturen verusacht haben. Das Gericht fand heraus, daß der Film irreführend war: während dieser Periode hinkten die Anstiege von CO2 der Zunahme der Temperatur um 800 bis 2000 Jahre hinterher.  

 


Burton zufolge sind sich Wissenschaftler zwar über einen Zusammenhang" zwischen der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre und den globalen Temperaturen der vergangenen 650.000 Jahre "einig". Hier wird aus einer totalen Widerlegung der Gore-Thesen eine Art Zustimmung fabriziert,  indem betont wird, daß es zwischen Erderwärmung und CO2-Gehalt der Atmosphäre wirklich einen Zusammenhang gebe. Wie der Zusammenhang aber tatsächlich aussieht, wird fein verschwiegen. Der Zusammenhang zwischen CO2 und Erderwärmung funktioniert genau umgekehrt, als Gore behauptet: In Wirklichkeit steigt erst die Temperatur, dann der CO2-Gehalt der Atmosphäre, und zwar erst 800 bis 2000 Jahre später. Und dabei kann es sich nicht etwa um einen Irrtum Gores handeln, sondern diesen Zusammenhang muß man schon bewußt verdrehen, um CO2 zur Ursache des Klimawandels zu erklären.


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Sehr schön, Spiegel Online. So hört sich das doch gleich viel netter an und sticht den Nobelpreisträger beim Reinkriechen nicht so im Allerwertesten.  Besonders perfide ist die letzte Zeile: "

Und zufällig sind das nicht irgendwelche "Ungenauigkeiten", sondern es handelt sich dabei um die zentrale These der herrschenden Klimaforschung, nämlich daß steigende CO2-Werte in der Atmosphäre zu höheren Erdtemperaturen führen. Wie man sieht, ist dies eindeutig widerlegt. Damit ist die sogenannte "Klima-Katastrophe" eine wissenschaftliche Leiche.

Die Frage, was der Hype um den Klima-Schwindler Al Gore eigentlich soll, beantworte ich hier.