| Kontrollierter Abriß der Bush-Regierung? |
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| Geschrieben von Gerhard Wisnewski | |||||
| Tuesday, 9. May 2006 | |||||
Von Gerhard Wisnewski
Ein ehemaliger Topbeamter der
Bush-Administration, Morgan Reynolds, beschuldigte bei einer
Veranstaltung der Wisconsin Historical Society Richard Cheney, George
W. Bush, den ehemaligen Stabschef Richard Meyers sowie "den geständigen
WTC-Zerstörer und Versicherungsbetrüger" (Reynolds) Larry Silverstein
und andere des Massenmordes, der Verschwörung und anderer Verbrechen,
einschließlich des Hochverrats.
Der frühere Direktor des Zentrums für Strafjustiz am nationalen Zentrum für Politische Analysen zeigte auf, daß die Beschuldigten bei der Schaffung einer falschen Cover-Story von Selbstmord-Entführern konspiriert hätten, um
Reynolds behauptete, daß jedermann in der internationalen Geheimdienst- Gemeinde angesichts der ausbleibenden Luftverteidigung, der Sprengung des World Trade Centers und der schutzlosen Preisgabe des Präsidenten in Florida von Anfang an gewußt habe, daß der 11.9. ein "inside job" gewesen sei. Der Chef des russischen Generalstabs, der frühere deutsche Minister Andreas von Bülow, der Beamte der National Security Agency, Wayne Madsen, sowie der frühere MI-6 Agent David Shayler hätten den 11.9. alle ganz offen als "inside job" bezeichnet. Auch der ehemalige CIA-Offizielle Ray McGovern habe dies privat bestätigt, Öffentlich durch seine demonstrative Unterstützung des 9/11-kritischen Werkes von David Ray Griffin.
Reynolds argumentierte, daß die Wahrheit über den 11.9. eine Angelegenheit größter Dringlichkeit sei, da die Täter als Vorwand für einen nuklearen Angriff auf den Iran einen weiteren Betrug im Stil von 9/11 zu planen schienen. Die Aufdeckung der 9/11-Inszenierung sei der beste Weg, um Cheney davon abzuhalten, einen unprovozierten Krieg gegen den Iran zu beginnen sowie davon, die militärische Mobilisierung und Pinochet-artigen Gefangenenlager und Todesschwadronen für Andersdenkende einzurichten, die diesen Krieg möglicherweise begleiten. Reynolds drängte das Publikum, die amerikanische Öffentlichkeit über den "inside job" des 11.9. aufzuklären. Persönlicher Kontakt mit Familie und Freunden, das Internet, alternative Medien, aber auch Veranstaltungen wie diese seien alles gute Aufklärungsstrategien, sagte er und fügte hinzu, daß es schwierig für die Medien sein dürfte, eine Demonstration mit 100.000 Teilnehmern am Ground Zero zu ignorieren. Politiker und Medien würden bei der Aufdeckung des 9/11-inside jobs nur helfen, wenn die wachsende Graswurzelbewegung eine kritische Größe erreiche. Schnellübersetzung von Reynolds' "Come Out of the White House with Your Hands Up!", Chicago Independent Media Center, 6. Mai 2006 http://chicago.indymedia.org/newswire/display/71971/index.php |
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