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9/11-Skepsis: US-Medien gewöhnen sich Häme ab PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Thursday, 23. February 2006

Terrorismus

Von Gerhard Wisnewski

Es vergeht eigentlich kaum noch eine Woche, ohne daß sich in den USA ein anderes namhaftes oder bekanntes Medium mit dem Fall 9/11 und der 9/11-"Wahrheitsbewegung" befaßt. Jüngstes Beispiel ist das legendäre amerikanische Magazin Village Voice, mitbegründet von Norman Mailer. Mit Datum vom 21. Februar 2006 hat Village Voice einen Schwerpunkt mit dem Titel "The Seekers" veröffentlicht - die Suchenden.



Weitgehend unvoreingenommen hat sich Village Voice-Reporter Jarrett Murphy ins Getümmel des 9/11-Truth-Movement gestürzt und Aktivisten und Demonstranten nach ihren Motiven befragt. Ohne die übliche Häme schildert er Versammlungen und Demonstrationen und stellt die wichtigsten US-Akteure und Standpunkte der Bewegung weitgehend neutral dar.

In einem separaten Artikel führt Village Voice in "The basics of alternative 9-11 theories" ein.

Die Village Voice-Berichterstattung, aber auch andere Veröffentlichungen aus jüngerer Zeit zeigen, daß sich in Sachen 9/11 der Wind dreht. Die etablierte Presse nimmt lieber Abstand von der bisher geübten Boshaftigkeit. Was eigentlich nur daran liegen kann, daß es langsam eng wird für die offizielle Verschwörungstheorie.

http://villagevoice.com/news/0608,murphy,72254,6.html