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Pentagon: Noch mehr Rauch um überhaupt nichts PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Thursday, 18. May 2006

Terrorismus "

(gw) Eine Boeing 757 im Pentagon? Sicher doch. Nur: Wo sind dann die Einschlagspuren von den Tragflächen?? Das untere Bild zeigt einen Flugzeugcrash aus dem Jahr 2005. Wie man sieht, hinterlassen die Tragflächen deutliche Spuren in den Fassaden.


Sie kennen vielleicht die Komödie "Viel Rauch um nichts". Nachdem die Produzenten dieser Lachnummer Erfolg hatten, produzierten sie den Streifen "Noch mehr Rauch um überhaupt nichts". Das Pentagon hat das jetzt nachgemacht und zu einem bekannten, entlarvenden Film, auf dem man keine Boeing 757 sieht, einen zweiten Film hinzugefügt, auf dem man auch keine Boeing sieht.

Lesen Sie den Artikel von Dr. Ralph Kutza...



Von Dr. Ralph Kutza

Es h?tte George Bush so sch?n in den Kram gepa?t. Kaum sanken laut neuesten Umfragen seine Zustimmungswerte erstmals auf katastrophal niedrige 29 Prozent, war am 16. Mai 2006 scheinbar doch noch stimmungshebende ?Rettung? oder zumindest st?rkender R?ckenwind in Sicht. Zumindest wird ein erheblicher Teil der westlichen Mainstreampresse versuchen, genau das zu erreichen. Noch mehr wird versucht werden, die ?Verschw?rungstheoretiker? als endg?ltig widerlegte, ?arme Irre? abzustempeln.

Doch was kam denn da so pl?tzlich ans Tageslicht? - Nun, eine Freigabe von zwei Bildsequenzen zum vorgeblichen Einschlag einer Boeing 757 ins Pentagon, n?mlich des Flugs AA 77 am 11. September 2001.

Angeblich wurde das m?hsam juristisch durchgeboxt von Judicial Watch. Das ist eine nach eigener Aussage unparteiische Stiftung zu Bildungszwecken, die sich dem Kampf gegen Regierungs- und iuristische Korruption und der Wiedererlangung von Ethik und Moral im ?ffentlichen Leben der USA verpflichtet f?hlt.

Judicial Watch hatte unter Bezugnahme auf den Freedom of Information Act am 15. Dezember 2004 das Pentagon dazu verklagt, Aufnahmen aus ?berwachungskameras freizugeben, welche den Einschlag zeigen m??ten. Das waren mindestens ?berwachungsfilme aus dem Sheraton National Hotel, aus einer Nexcomm/Citgo-Tankstelle, von Sicherheitskameras des Pentagon selbst sowie die des Virginia Department of Transportation.

Am 26. Januar 2005 gab das US-Verteidigungsministerium zwar zu, ?ber entsprechendes Bild-/Filmmaterial zu verf?gen, verweigerte aber eine Herausgabe, angeblich wegen des laufenden Moussaoui-Prozesses.

Am 22. Februar 2006 klagte Judicial Watch erneut, weil keine Rechtsgrundlage f?r diese Haltung (mehr) best?nde.

Man beachte: Das Pentagon wurde nicht etwa von einem (Bundes-)Gericht zur Freigabe verurteilt, es bestimmte vielmehr selbst dar?ber, ob und wann diese Freigabe erfolgte. Vorgeblich geschah dies dann deswegen, weil der Moussaoui-Proze? nun ja beendet sei.

Zudem ist wichtig, da? keineswegs alle existierenden (oder wom?glich auch bereits l?ngst vernichteten) Videosequenzen freigegeben wurden. Die Ausrede liegt auf der Hand: Die anderen B?nder wurden binnen weniger Minuten (?berraschend flott) nach der (ersten) Explosion am Pentagon am 11. September s?mtlich vom FBI (evtl. auch noch vom Secret Service) beschlagnahmt. Geschockte Hotelangestellte wurden damals ?vorsorglich? auch gleich in sch?rfster Wortwahl dazu verdonnert, mit niemandem ?ber das zu sprechen, was sie auf den ?berwachungsb?ndern (wom?glich) gesehen h?tten.

Zur nun am 16. Mai erfolgten Freigabe zweier Bildsequenzen von zwei Kameras, die nur wenige Meter auseinanderstanden, meinte der Pr?sident von Judicial Watch, Tom Fitton: ?Schlie?lich hoffen wir, da? dieses Video den Verschw?rungstheorien, die sich um Flug American Airlines 77 ranken, ein Ende bereiten wird. Wie immer gehen unsere Gebete an all jene, die unter dem Ergebnis jener m?rderischen Anschl?ge litten.?

Na, wenn das keine ?unparteiische?, unvoreingenommene Sicht der Dinge ist! Da sollte doch glatt noch ein Orden von Seiten der Bush-Administration drin sein, bei so viel ?gl?ubiger? Staatsr?son!

Wieso ?brigens Fitton nur von einem Video sprach, obwohl offenkundig Aufnahmen von zwei Kameras ver?ffentlicht wurden, ist eine kleine Merkw?rdigkeit am Rande. Das Pentagon hat vielleicht beide Sequenzen auf einem Band zusammenkopiert. Ist aber dies dann auch die einzige Art der Verarbeitung, oder gab es auch Ausschneiden, Retuschieren, Aufhellen usw.? Solches w?rde das Verteidigungsministerium mit Sicherheit nicht zugeben, obwohl es genau daf?r Hinweise gibt, wie unten gezeigt werden wird.

Betrachtet man sich die beiden freigegebenen ?berwachungskamerasequenzen n?her, (z.B. auf der Seite http://www.judicialwatch.org/flight77.shtml ) ist man ziemlich verbl?fft. Der medial herbeiposaunte Todessto? f?r ?Pentagon-Verschw?rungstheoretiker? ist n?mlich schlicht und ergreifend nirgends erkennbar! Eher ist das Gegenteil der Fall!

Einige ausgew?hlte Bilder folgen und werden analysierend kommentiert, um das zu verdeutlichen.

Wichtig f?r das Verst?ndnis ist vorab allerdings noch der Hinweis, da? die Bilder laut Fox News (http://www.foxnews.com/story/0%2C2933%2C195702%2C00.html)  im Halbsekundentakt aufgenommen worden sein sollen. Bret Baier (Chief White House correspondent) jedoch formulierte auf Fox News Channel genau diesen Aspekt viel offener und nicht mit solcher Gewi?heit: ?It?s every half second or so ...?.

Eine verbindliche Stellungnahme des Pentagon zu den genauen Aufnahmemodalit?ten (tats?chlicher Zeittakt der Aufnahmen, Kamerabrennweiten, physikalische Breiten der erfa?ten Bildausschnitte, d.h. wieviele Meter umfa?ten sie jeweils gestaffelt nach Bildtiefe) ist momentan noch immer nicht bekannt gegeben worden, w?re jedoch f?r eine optimal aussagekr?ftige Bildanalyse ?u?erst wichtig. Das Fehlen solcher Angaben ist ?beraus vielsagend im Sinne eines weiterhin anzunehmenden gro?angelegten Vertuschens des tats?chlichen Geschehens am Pentagon an ?9/11?.

?Nach Betrachten dieser Videos d?rften die Verschw?rungstheorien weitergehen?, meinte denn auch Fox-Chefkorrespondent Baier abschlie?end, und damit hat er absolut recht.

Filmsequenz 1


 

Die erste der beiden Bildsequenzen zeigt Bilder aus jener Perspektive, die man von genau f?nf in der Vergangenheit  bereits ver?ffentlichten Bildern l?ngst kennt. Diese f?nf Bilder waren damals beschriftet mit Datums- und Zeitstempeln, die bis heute unbeantwortet gebliebene Fragen aufwarfen. So trugen alle f?nf das Datum ?Sept. 12,  2001?, also kurioserweise gerade nicht ?Sept. 11, 2001?.

Film 1/Bild 1

Das erste trug zudem den merkw?rdigen Zeitstempel ?17:37:19?, offenkundig ein Hinweis auf das Format ?Stunden:Minuten:Sekunden?. Der Anschlag erfolgte jedoch bekanntlich vormittags, nicht erst nach 17 Uhr. Das zweite Bild hatte ebenfalls die Einblendung 19 Sekunden, doch dann folgten 21, 22 und 23 Sekunden.

Das legte drei Dinge nahe:

  • Es k?nnte ein Sekundenrhythmus bei der Aufnahme der Bilder vorgelegen haben (wobei die beiden ersten, gleichen Sekundenangaben evtl. bedeuteten ?aufgerundete 18,50 Sekunden? und ?abgerundete 19,49 Sekunden?, wenn man m?gliche, ausgeblendete Hundertstelsekunden mit ber?cksichtigt).
  • Dann w?re aber nichtsdestotrotz mutma?lich ein Bild, n?mlich mit der Beschriftung ?20 Sekunden?, der ?ffentlichkeit vorenthalten worden. Das w?re just das Bild gewesen, auf dem das ins Pentagon rasende Flugobjekt am klarsten erkennbar gewesen sein d?rfte.
  • Wenn aber in Wirklichkeit zum Beispiel ein Halbsekundenaufnahmetakt vorlag, h?tte bei den f?nf fr?her ver?ffentlichten Bildern eindeutig eine willk?rliche Bildauswahl vorgelegen. Evtl. h?tten dann folglich auch bei der (trotzdem nat?rlich weiterhin erkl?rungsbed?rftigen) Einblendung von ?20 Sekunden? sogar zwei aufschlu?reiche Aufnahmen vorliegen m?ssen (so wie bei ?19 Sekunden? auch der Fall).

Klarheit dar?ber sollten gewi? die gestern ver?ffentlichten Bildsequenzen geben k?nnen, nicht wahr?

Betrachtet man die gesamte freigegebene Bildsequenz der Kamera aus der bereits bekannten Perspektive, so stellt man hierzu jedoch sehr Verbl?ffendes fest.

Die entscheidenden Bilder sind n?mlich exakt diejenigen f?nf, die man l?ngst kannte. Kein einziges zeitlich dazwischen liegende wurde zus?tzlich ver?ffentlicht! Das erste dieser also wiederum f?nf, aber ?neu ver?ffentlichten? Bilder aus der Serie 1, die den Kern des Geschehens darlegen, zeigt demnach wie gehabt ein horizontal ausgerichtetes, vom rechten Bildausschnitt kommendes, oben und unten wellenartig abgegrenztes, wei?-gr?ulich eingef?rbtes ?Etwas?. Es ist links verdeckt von einem kastenartigen Vordergrundobjekt, das zu einer Fahrbahnschranke geh?rt, wie die nun ver?ffentlichte Bildsequenz wenigstens endg?ltig klarmacht.

Dieses ?Etwas? hat keineswegs die klar umgrenzte, lineare H?llenbeschaffenheit eines Flugzeugs, vielmehr nimmt es sich wie die R?ckstandswolke eines Raketentriebwerks aus. Das, was diese ?Wolke? generiert, kann auch deswegen keine Boeing 757 sein, weil man sonst links von dem Vordergrundkasten im Hintergrund etwas von diesem riesigen Flugzeugtyp sehen m??te, was nicht der Fall ist.

Film 1/Bild 1

Film 1/Bild 2

Film 1/Bild 3

Film 1/Bild 4

Film 1/Bild 5

In den jetzt ver?ffentlichten, neuen Bildern aus diesem (altbekannten) Film gibt es einige Zusatzinformationen, die dieser nun ver?ffentlichten Bildsequenz zu entnehmen sind.

Etwa eine Viertelminute bevor die ?Wolke? auftaucht, f?hrt ein Polizeiwagen im Vordergrund von rechts nach links vorbei (bei Sekundentakt; bei Halbsekundentaktung w?re es nur eine Achtelminute vorher). Langsam, weil erst die Schranke ?ffnet, die nach Passieren auch wieder schlie?t. Das Tempo der teilweise sichtbaren Schranken?ffnung und ?schlie?ung deutet darauf hin, da? die Bilder im Sekundentakt aufgenommen wurden.

Etwa eineinviertel Minuten nach dem Einschlag (bei angenommener Sekundentaktung der Bildaufnahmen) f?hrt mutma?lich derselbe Polizei-Pkw an der Pentagonfassade entlang in Richtung Anschlagsstelle, biegt dann jedoch nach rechts in Richtung Gr?nfl?che oder auch Helikopterlandeplatz ab.

Man sieht auf einigen Bildern dieser ersten Folge auch einen mutma?lichen Sicherheitsbeamten, der im Vordergrund links ins Bild kommt und dann r?ckw?rts wieder entschwindet. Diese Bilder legen ebenfalls nahe, da? eine Bildaufnahme (etwa) jede Sekunde erfolgte, und nicht doppelt so schnell.

Ein einziges Bild dieser ersten Bildsequenz tanzt v?llig aus der Reihe. Nach dem Einschlag und dem Ausbilden einer orangeroten Explosionswolke, die dann rasch dunkelgrau-schwarz wird, ist ein Bild extrem hell ?berbelichtet, ein einziges. Es ist der neunte Bild-Frame (also neun Sekunden sp?ter?) nach dem ?Wolkenobjekt?-Bild.

Film 1/neu

Was ist hier (wohl 9 Sekunden nach Auftreten der ?Wolke?) passiert?

Auf der Vergleichsbildserie der zweiten Kamera ist zum entsprechenden Zeitpunkt eine solche grelle Begebenheit nicht vorhanden. Was bedeutet das?

  • Eine wenig wahrscheinliche, aber dennoch nicht v?llig ausschlie?bare Interpretation ist jene einer Kamerafunktionsst?rung.
  • Eine andere Interpretation w?re, da? zu dem Zeitpunkt etwas anderes explodierte oder gez?ndet wurde, was sehr kurzfristig (Sekundenbruchteil) auf diese Kamera den energetisch bedingten Effekt gehabt h?tte, eine massiv ?berbelichtet wirkende Aufnahme zu hinterlassen.
  • Als dritte M?glichkeit sei eine absichtliche nachtr?gliche Aufhellung durch das Pentagon genannt. Welchen Zweck k?nnte letzteres erf?llt haben? Nun, es k?nnte suggerieren, da? es ?normal? sei, da? diese ?berwachungskameras ?Aussetzer? haben. Und schon h?tte man eine scheinbar simple Erkl?rung daf?r herbeigezaubert, da? auch in der Bildsequenz der anderen Kamera genau ein Bild ebenfalls extrem ?berbelichtet wirkt (wie noch gezeigt wird). Es ist dort just das entscheidende, das am interessantesten w?re, n?mlich das zu Beginn der Explosion, als zumindest der hintere Teil eines etwaigen riesigen Boeing-Rumpfs noch sichtbar h?tte sein m?ssen. Welch f?r das Pentagon passender Zufall, da? auf jenem Bild der Serie 2 kein einziges relevante Detail erkennbar ist, das just diese Legende vom Crash von AA 77 ins Pentagon endg?ltig h?tte widerlegen k?nnen.
  • Schlie?lich k?nnte es sich um eine Reflexion handeln, die nur aus dieser Perspektive zu sehen ist, nicht aber aus der anderen Kameraperspektive

Filmsequenz 2 (komplett neu)

Kommen wir nun zur Bildserie der zweiten ?berwachungskamera. Offensichtlich ist diese Kamera nur wenige Meter n?her am Tatortgeschehen angebracht gewesen, war aber prinzipiell in die gleiche Richtung ausgerichtet gewesen. Schon dies legt nahe, da? am Pentagon noch etliche weitere Au?enkameras und folglich entsprechende Bildsequenzen existierten, was das Pentagon aber bis heute abstreitet.

Das oben erw?hnte Polizeifahrzeug ist hier ebenfalls sichtbar, diesmal f?hrt es unmittelbar neben der Kamera vorbei. Sp?ter f?hrt es auch in dieser Bildserie zun?chst an der Pentagonfassade entlang und biegt nach rechts, vom Pentagon weg, ab. Die H?henausdehnung dieses Pkw im Bildhintergrund ist vergleichbar mit der sichtbaren H?henausdehnung eines fliegenden Objekts (Bild folgt weiter unten), das zuvor erkennbar ist.

Film 2/neu

Vor der Explosion passiert eine Polizeistreife die Kamera

Film 2/neu

Nach dem Einschlag ist wohl dieser Wagen rechts mittig zu sehen

Dieses fliegende ?Etwas? ist das eigentlich Neue an den Bandaufnahmen. Es ist ? erneut - ca. eine Viertelminute nach Passieren des Polizeiwagens im Vordergrund sichtbar. Diesmal ist das ?Etwas? aber nicht von aussto?artiger Wolkenform, sondern sch?rfer umgrenzt. Zur Klarstellung zun?chst ein ?neutrales? Bild vorab, nachdem der Streifenwagen passierte, aber noch kein Flugk?rper sichtbar wird.

Film 2/neu

Ein Vorabbild ohne jede Auff?lligkeit in Bildserie 2

  

Dieses Bild beinhaltet den Kern des Neuen, ein Flugobjekt n?hert sich rechts - die Vergr??erung hebt es hervor

Die Gl?ubigen der absurd-l?cherlichen ?offiziellen 9/11-Verschw?rungstheorie? (?b?se muslimische Terroristen waren?s, welche die Weltmacht USA ?bert?lpelten?) behaupten wenig ?berraschend, es sei die Nase und der Rumpfanfang von AA 77.

Die ungef?hr gleich erscheinende H?henausdehnung des Flugobjektrumpfes im Vergleich zum Polizeiwagen im (sp?ter auftauchenden, oben bereits dargestellten) Mittel- bis Hintergrund ist tendenziell ein Hinweis darauf, da? der Rumpfdurchmesser in diesem Bild der Serie 2 zu klein f?r eine Boeing 757 ist. Aber endg?ltig l??t sich das bei der miserablen Bildqualit?t schwerlich sagen, insbesondere ohne die n?heren physikalischen Rahmenbedingungen genannt zu bekommen (siehe oben - sowie, wie sehr in r?umlich-perspektivischer Hinsicht sich dieses fliegende ?Etwas? hinter dem Polizeiwagen horizontal bewegt haben k?nnte).

Man kann allerdings trotz der schlechten Bildqualit?t ?berraschenderweise sehen, da? die Nase dieses fliegenden ?Etwas? minimal nach unten gerichtet erscheint. Das aber ist mit einer Boeing 757 nun ?berhaupt nicht in ?bereinstimmung zu bringen, denn diese w?re auf dem Boden aufgeprallt, noch bevor die Pentagonfassade erreicht worden w?re. Und bekanntlich gab es nicht den Hauch von etwaigen Schlitterspuren auf dem Rasen vor der Einschlagsstelle. Dieses nach unten geneigt erscheinende ?Etwas? gibt f?r die offizielle Erkl?rung mehr R?tsel auf, als durch das Bild gel?st werden. Handelt es sich bei der Neigung um eine optische T?uschung? Liegt vielleicht eher eine au?ergew?hnliche, von der ?blichen Norm abweichende Rumpfform vor? Solches w?re etwa bei einer Drohne vom Typ Global Hawk der Fall. Wie man seit dem v?lkerrechtswidrigen Afghanistan-Krieg des Bush-Regimes l?ngst wei?, sind diese Drohnen nicht nur ferngesteuert, sondern auch mit Raketen best?ckbar. Somit w?re zugleich auch die an eine Raketenaussto?wolke gemahnende Ablichtung der ersten Bildsequenz erkl?rbar. Vor dem Einschlag des Flugger?ts kann noch eine Rakete abgefeuert worden sein.

 

Eine mit Raketen best?ckbare Global-Hawk-Drohne

Eine Global-Hawk-Maschine w?re, wie auch ein ?normaler? (fernsteuerbarer) Kampf-/Aufkl?rungsjet horizontal knapp ?ber dem Boden steuerbar. (Das Flugger?t mag in den Farben einer American Airlines Maschine lackiert gewesen sein, um etwaige Augenzeugen zu t?uschen.)

Wie eine vergleichsweise riesige Boeing 757 hingegen in eine Flugposition gebracht werden k?nnte, in der sie dann horizontal (bzw. wom?glich sogar mit nach unten geneigter Nase) ?ber hunderte Meter hinweg in nicht einmal Baumwipfelh?he dahinrasen k?nnen sollte, das glaubhaft zu erkl?ren, bleiben das Pentagon und die willf?hrigen Nachplapperer in den Mainstreammedien bis zum heutigen Tage schuldig. (Und der vorgebliche Terror-Pilot soll dabei auch noch zum Fliegen nach Angaben seiner Fluglehrer v?llig ungeeignet gewesen sein.)

Wie schon angedeutet ist aus dieser zweiten freigegeben Bildsequenz bereits das allern?chste Bild dieser zweiten Kamera sehr spannend. Es ist aber so aufgehellt (oder ?berbelichtet), da? ihm nichts entnehmbar ist. Wurde da nachtr?glich nachgeholfen? Eine Boeing ist jedenfalls auf ihm nicht zu sehen!

Film 2/neu

Das spannendste Bild der Serie 2 ist bis zur Unkenntlichkeit aufgehellt

Film 2/neu

Ab dem n?chsten Bild sind alle normal belichtet und erkennbar

Es gilt auch f?r Serie 2, da? nicht ausgeschlossen werden kann, da? Bilder (z.B. jedes zweite) vom Pentagon vor der Freigabe entfernt wurden.

Fazit: In beiden Bildsequenzen ist von einer Boeing nichts zu sehen. In der ersten sind von den relevanten Bildern ausnahmslos alle bereits bekannt gewesen. Zeitlich dazwischen liegende gibt es entweder tats?chlich nicht, oder sie wurden in kriminell-vertuschender Weise vor der Freigabe entfernt. Die erste Sequenz ist vielmehr ein Hinweis auf die Verwendung mindestens eines Flugk?rpers mit Raketentriebwerk f?r den Anschlag auf das Pentagon.

Die zweite Bildserie zeigt ansatzweise einen flugzeugartigen Rumpf. F?r ein Cruise Missile wirkt er tendenziell zu gro?, f?r eine Boeing 757 zu klein. Am ehesten d?rfte es sich um eine ferngesteuerte Maschine, etwa vom Typ Global Hawk, gehandelt haben, aber auch ein anderer, sonst von Piloten gesteuerter Milit?rjet, der zur Fernsteuerung umger?stet wurde und mit Raketen best?ckbar war, k?me aus heutiger Sicht in Frage.

Unabh?ngig von diesen am 16. Mai ver?ffentlichten Bildsequenzen bleiben mehrere weitere verd?chtigerweise bis heute unver?ffentlicht, wenn sie nicht schon vernichtet wurden.

Das Pentagon ?u?ert sich auch weiterhin nicht dazu, wie es sein kann, da? angeblich zugleich (a) etliche Tonnen einer Boeing 757 pulverisiert wurden, (b) menschliche DNA-Proben aber den Aufprall quasi problemlos und massenhaft analysierbar ?berstanden, und (c) drei Geb?uderinge weiter genau ein mannsgro?es Austrittsloch (eine weiche Boeing-Nase konnte das nicht verursacht haben; und wenn es von einem Triebwerk stammte, warum gab es dann nicht zwei solche L?cher?) verursacht wurde (wie man es eher beim Einschlag einer ggf. uranverst?rkten Rakete des US-Milit?rs erwarten w?rde). Das Schweigen verwundert nicht, denn das ist nat?rlich unm?glich!

Man darf gespannt sein, was k?nftig eventuell zum Pentagon-Anschlag noch alles ver?ffentlicht werden wird. In inzwischen mehr als viereinhalb Jahren seit 9/11 l??t sich schlie?lich so manches computergenerierte Filmchen produzieren, das nat?rlich mit der damaligen Realit?t nicht das Geringste zu tun haben mu?.

http://news.orf.at/index.html?url=http%3A//news.orf.at/ticker/218132.html 

http://www.nzz.ch/2006/05/16/al/newzzENALLZ05-12.html

http://wcm.krone.at/krone/S25/object_id__47116/hxcms/index.html

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/625405.html

http://www.netzeitung.de/ausland/398942.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,416554,00.html

http://www.defenselink.mil/pubs/foi/

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