| 9/11: Regierung von Venezuela will neue Untersuchung |
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| Geschrieben von Gerhard Wisnewski | |
| Sunday, 2. April 2006 | |
Von Heiner Buecker und Gerhard Wisnewski
Rodriguez war Hausmeister im World Trade Center. Neben dem Orden für Tapferkeit von George W. Bush erhielt er für seinen Mut am 11. September auch den Nationalpreis von Puerto Rico. Mehrere Male war er in den Nordturm zurückgekehrt, um Leute herauszuholen. Rodriguez weiß aber auch, daß es beim Zusammenbruch des World Trade Centers nicht mit rechten Dingen zugegangen war. So hatte er beispielsweise zahlreiche Sprengungen im Inneren der Gebäude wahrgenommen. Walter hat in den vergangenen Jahren eine grosse Medienkampagne gegen die US-Regierung finanziert, über sechs Millionen Dollar gab er für Zeitungsanzeigen und über 1000 Fernsehspots allein im Grossraum New York aus. Er verschickte 650.000 DVDs mit Informationen zum 11.9.
In einem Radiointerview aus
Venezuela berichteten Rodriguez und Walter am letzten Donnerstag von
ihren Erfahrungen in Caracas. Sie hatten Gespräche mit dem
Parlamentspräsidenten und hochgestellten Regierungsmitgliedern. Walter
und Rodriguez gaben auf mehreren Radio- und TV Sendern Interviews. Im
Anschluss ist eine Reise nach Chile geplant. |











Einer
von George W. Bushs waschechten 9/11-Heroes (links im Bild) ist jetzt
fremd gegangen. Nachdem er von dem falschen Präsidenten noch vor
wenigen Jahren einen waschechten Tapferkeitsorden eingeheimst hatte,
flog William Rodriguez jetzt zusammen mit dem US-Millionär Jimmy Walter
nach Caracas in Venezuela, um dort die Details für eine internationale
Untersuchung des 11.9. zu besprechen. Die Regierung von Venezuela will
eine internationale Kommission zur Aufklärung des 11. September
anstoßen. 