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Geschrieben von Gerhard Wisnewski
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Friday, 15. April 2011 |
Seit dem 11. März 2011 redet sich die internationale Internetgemeinde die Köpfe heiss: War das verheerende Erdbeben in Japan die Folge einer Erdbebenwaffe oder nicht? Da kam es irgendwie zur Unzeit, dass das Globalisten-Magazin "Spiegel Online" über weitere "vernichtende Schläge" gegen Japan spekulierte...
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Geschrieben von Angelika Gutsche
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Wednesday, 13. April 2011 |
Der westliche Angriff auf Libyen hat die Flüchtlingsblase erst zum Platzen gebracht. Denn nirgendwo anders als in Libyen wurden Hunderttausende von Menschen entweder als Arbeitskräfte gebunden oder in Flüchtlingslagern untergebracht - insbesondere Tunesier. Nun ist mit Hilfe der westlichen Angreifer die Blase geplatzt und ergiesst sich der Inhalt nach Europa - repektlos formuliert. Schon hat Gaddafi gedroht, er werde Europa "schwarz machen". Bedanken kann sich Europa bei Frankreich, Großbritannien und den USA. Ein Bericht von Angelika Gutsche.
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Geschrieben von Angelika Gutsche
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Wednesday, 6. April 2011 |
 (4.4.2011) Die Meinungsmache hat um sich gegriffen, sich in die Anti-Gaddafi-Front einzureihen ist Konsens. Wer kann denn ernsthaft für diesen durchgeknallten, grell kostümierten Gaddafi, wie man ihn von vielen Bildern kennt, Partei ergreifen? Darf man gegen die jungen, hoffnungsfrohen „Rebellen“ (nach anderer Lesart wären es wohl „Terroristen“?) Stellung beziehen? Man darf! Und ich meine, man muss sogar, wenn man Libyen kennt, wenn man dieses Land mehrmals ausgiebig bereist hat, wenn man die Menschen dort schätzen gelernt hat.
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Geschrieben von Gerhard Wisnewski
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Thursday, 24. March 2011 |
Laut dem schweizerischen "Journal 21" gehört Helmut Scheben zu den erfahrensten Redakteuren der dortigen "Tagesschau". Was er auf der Website von "Journal21" enthüllte, hat es in sich. Danach arbeiten die großen TV-Nachrichtensendungen bei der Libyen-Berichterstattung nicht nur mit gestelltem Material - sie finden das auch noch ganz normal.
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Geschrieben von Gerhard Wisnewski
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Tuesday, 22. March 2011 |
 Stellen Sie sich vor, ein Meteorologe würde abends im Fernsehen eine Weltkarte mit der aktuellen Ausbreitung der japanischen Strahlenwolke präsentieren. Und zwar nicht, wie sonst immer, aufgrund irgendeiner dubiosen Computersimulation, sondern aufgrund von objektiven Messdaten. Die gute Nachricht ist: Diese Karte gibt es. Die schlechte: Wir dürfen sie nicht sehen.
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