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Verfassungsfeind Schäuble verliert die Kontrolle PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Tuesday, 10. July 2007
Kommentare

Daß Wolfgang Schäuble ein durchgeknallter Verfassungsfeind sein könnte, der seine faschistoiden Impulse nicht mehr im Griff hat, hat man ja schon länger befürchtet. Dieser Umstand hat ihm denn auch den Spitznamen "Dr. Seltsam" eingebracht. Dabei handelt es sich ursprünglich um eine Filmfigur von Stanley Kubrick, die ebenfalls im Rollstuhl saß und deren rechter Arm ständig zum Führergruß nach oben strebte. Wie weit bei Schäuble die  geistigen Schäden möglicherweise gehen, zeigten aber erst  seine jüngsten Stammtisch-Parolen, die er als "Vorschläge" bezeichnete. Nicht etwa, daß Schäuble - schlimm genug - die Todesstrafe fordern würde. Nein, er will Menschen ganz ohne Verfahren töten. Unter anderem hatte Schäuble gesagt, wenn man wüßte, in welcher Höhle Osama bin Laden säße, „könnte man eine ferngesteuerte Rakete abfeuern, um ihn zu töten“.

 

Diese feuchten Träume passen zu dem penetrant irren Grinsen, das Schäuble seit einiger Zeit zur Schau trägt. Es ist klar, daß uns unsere Kinder eines Tages fragen werden, warum wir gegen solche Figuren nichts unternommen haben. Daß Merkel dem Verfassungsfeind beisprang, zeigt nur wieder mal, daß sie selber geistig schon längst nicht mehr satisfaktionsfähig ist - wenn sie es je gewesen sein sollte:  "Denkverbote helfen nicht weiter", soll die Dame gesagt haben. Wer Merkel bis jetzt lediglich für eine beknopfte Witzfigur gehalten hat, wird durch solche Äußerungen eines Besseren belehrt. Solche Brandstifter müssen umgehend aus dem Amt gejagt werden. Für einen Rechtsstaat sind sie unerträglich. Jeder, der für solche Leute arbeitet, macht sich mitschuldig und begeht ein Verbrechen an seinen eigenen Kindern.