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Osama bin Laden: Ohne Leiche gibt es keinen Fall PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Wednesday, 4. May 2011
obama_bin_laden.jpg
"Osama bin Laden war unbewaffnet", melden heute die Medien landauf, landab. Skandal, Skandal! Immer mit der Ruhe. Das ist nur ein sogenannter Co-Mythos. Während sich alle darüber aufregen, dass die USA möglicherweise einen Wehrlosen erschossen haben, merken sie gar nicht, wie sie den Hauptmythos dabei kaufen: Nämlich dass Osama überhaupt aufgespürt und "unschädlich" gemacht wurde.


Die Technik kennen wir schon von der Mondlandung. Wussten Sie schon: Die Astronauten haben auf dem Mond UFOS gesehen! Und das soll verheimlicht werden! Unglaublich - und schon nimmt es alle Welt als gegeben hin, dass die Amerikaner wirklich auf dem Mond landeten. Dabei verkauft dieser Co-Mythos nur den Hauptmythos, in diesem Fall die Mondlandung. Besonders gut ist es, der Co-Mythos erweckt den Eindruck, irgendein Geheimnis oder noch besser einen Skandal "aufzudecken". 

"Bin Laden war unbewaffnet", schrieb denn auch "sueddeutsche online" am 3. Mai 2011. "Die USA revidieren ihre Darstellung zur Tötung von Osama bin Laden: Bei der Erstürmung seines Verstecks durch Spezialtruppen habe der Al-Qaida-Führer keine Waffe bei sich getragen, sich aber anderweitig gewehrt."


Da dies für die USA als unangenehm erscheint, ist man noch mehr gewillt, es zu glauben. Dabei haben die USA schon längst keinen Ruf mehr zu verlieren - und zwar gar keinen. Und so werden jetzt hurtig "Enthüllungen" rund um die angebliche "Festnahme" bin Ladens gestrickt, bis das Publikum die Geschichte an sich geschluckt hat: Nämlich dass es den USA wirklich gelungen ist, bin Laden aufzuspüren.

Die Geschichte vom Mord am unbewaffneten bin Laden hilft zusätzlich das Publikum abzustumpfen und daran zu gewöhnen, dass Menschenrechte und internationales Recht überhaupt nichts mehr gelten, sondern dass die USA nun mehr oder weniger offiziell die Barbarei ausrufen. Die Bild-Website kann denn auch gleich noch einen Schritt weitergehen: "Der Befehl lautete: Tötet bin Laden!"

bin_laden_tod.jpg

Eine weitere Methode besteht darin, quasi virtuelle Zeugen zu schaffen: "Seine Tochter (12) sah ihn sterben". "Seine jüngste Frau (29) am Bein verletzt." Zwar sind auch das nur Behauptungen. Vor dem geistigen Auge des Publikums entstehen so jedoch weitere Zeugen, die das Ganze beobachtet zu haben scheinen, ja, sogar in Mitleidenschaft gezogen wurden. Und eine Verletzung kann doch schliesslich keine Einbildung sein, oder?


In Wirklichkeit wurden für das Aufspüren und die Erschiessung bin Ladens bis jetzt überhaupt keine Beweise präsentiert: Die durch den imperialen Medienapparat weltweit verbreiteten Bilder der Leiche waren gefälscht, weitere Bilder wurden bisher nicht veröffentlicht, und was am wichtigsten ist: Die Leiche ist weg. Ohne Leiche, so besagt aber eine alte Faustregel der Kriminalistik, gibt es auch keinen Fall.