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Das Thema, ob die amerikanischen
Astronauten tatsächlich auf dem Mond waren oder das Ganze nur gefilmt wurde,
hat auch P.M. schon abgehandelt, und dabei alle strittigen Fragen geklärt.
Doch nun zeigt Verschwörungstheorien-Spezialist Gerhard Wisnewski in seinem
neuen Buch "Lügen im Weltraum" (Knaur Taschenbuchverlag) einige
neue, gründlich recherchierte Fakten, die zum Nachdenken anregen. Denn
einiges bleibt immer noch im Unklaren. (P.M.)
Wisnewskis Behauptungen sind in sich
schlüssig und geben Anstoß zum Nachdenken und Nachfragen. (Hessische/Niedersächs. Allgemeine)
Wisnewski belegt seine tiefgehenden
Zweifel mit Bildmaterial, physikalischen Fakten und akribischen Untersuchungen.
Der naturwissenschaftliche Inhalt des Buches wurde von einem über alle
Zweifel erhabenen Berliner Physiker geprüft, nachrecherchiert und bestätigt.
Dieses sehr lesenswerte Buch bietet keine wie auch immer geartete Verschwörungstheorie,
sondern zeigt in brillanter Weise, wie gerade die elektronischen Medien missbraucht
werden können - und werden. (rfe
- Radio Fernsehen Elektronik)
Dank einer imposanten Recherchearbeit
gelingt es immerhin, den Mythos "Raumfahrt" gründlich zu hinterfragen.
Schießt er auch hier und da möglicherweise wegen der packenderen
Story über das Ziel hinaus, so argumentiert er doch stets auf Grundlage
der ihm zugänglichen Quellen. Weil das Ganze auf knapp 400 Seiten noch
spannend wie ein Krimi daherkommt, fühlt man sich angestachelt, mit- und
weiterzudenken.(Saarländischer
Rundfunk)
Wisnewskis spannende Dokumentation
läßt uns die Geschichte der Raumfahrt noch einmal miterleben - aus
einer völlig neuen Perspektive, die mehr Sinn macht als alles, was bisher
darüber erzählt wurde.
(Celler Szene)
Allein, um eine Idee davon zu bekommen,
was hinter den Weltraumaktivitäten der USA steckt und welche Gefahren für
die Menschheit davon ausgehen, lohnt es sich, die spannende und recht unterhaltsam
geschriebene Recherche Gerhard Wisnewskis zu lesen. (Schattenblick)
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