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Vorwort "Das Titanic-Attentat" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Monday, 27. February 2012


 
Gerhard Wisnewski
Preis: 12.99 EUR

Vorwort


Ein Attentat auf die Titanic? So eine verrückte Idee! Muss da
wirklich hundert Jahre nach dem Untergang dieses berühmtesten
Schiffes aller Zeiten und Hunderttausenden von Artikeln,
Büchern und Filmen so ein Autor daherkommen und
behaupten, er habe nun das Rätsel gelöst – der Untergang
der Titanic sei ein Attentat gewesen? Schließlich wissen wir
doch genau, wodurch dieses damals größte Passagierschiff
der Welt gesunken ist: durch den Zusammenprall mit einem
Eisberg!

Vor genau hundert Jahren, am 14. April 1912, fuhr die
Titanic auf dem Weg von Southampton nach New York bei
Nacht (aber nicht bei Nebel) auf einen Eisberg und sank
innerhalb von etwa zweieinhalb Stunden. Dabei kamen
1500 Menschen ums Leben, nur etwa 700 konnten gerettet
werden. So haben Sie und ich das schon mit der Muttermilch
eingesogen und unsere Mütter auch schon. Eine Katastrophe,
ein tragisches Unglück – sicher. Aber ein Attentat?
Blödsinn. Oder nein – sogar eine höhere Form des Blödsinns:
eine Verschwörungstheorie.

Mit einer Verschwörungstheorie hat das, was ich auf
den folgenden Seiten ausbreiten werde, jedoch nichts zu
tun, denn eine Verschwörungstheorie ist eine Theorie
ohne Fakten. Also genau das, was seit hundert Jahren
trotz fehlender Zeugen und Beweise über den Untergang
der Titanic verbreitet wird. Im vorliegenden Buch geht es
dagegen um den Versuch, eine Theorie mit Fakten aufzustellen
– solchen, die in den vergangenen hundert Jahren
unterschlagen, nicht in Betracht gezogen oder schlicht verdrängt
wurden. Also darum, die gängige Verschwörungstheorie
vom »hinterhältigen« und völlig überraschenden
Angriff eines Eisberges auf das Vorzeigeschiff kritisch zu
betrachten und gleichzeitig ein plausibles Gegenmodell zu
entwickeln. Also das Gegenteil einer »Verschwörungstheo12
rie«. Die Grundfrage ist dabei ganz einfach: War wirklich
alles Zufall? Oder etwa Absicht? Und so viel kann ich jetzt
schon verraten: Am Ende dieses Buches wird der Titanic-
Mythos nicht mehr derselbe sein.

Eine Leseprobe des Buches finden Sie hier.