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München: Europaabgeordneter stellt 9/11-Film vor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Gerhard Wisnewski   
Friday, 25. April 2008

"Ich habe immer an der offiziellen Version der Ereignisse des 11. September 2001 gezweifelt", sagt der italienische Europaabgeordnete Giulietto Chiesa. Aus Zweifeln wurden Recherchen, und aus Recherchen wurden ein Buch und ein Dokumentarfilm, den Giulietto Chiesa nun am 19. April 2008 in München vorstellt. 
Ort: Goethe Forum, Dachauer Str. 122 

Zeit: 19. April 2008, 17 Uhr Filmvorführung, anschließend Diskussion 

 Um die Informationen des Veranstalters zu sehen, klicken Sie bitte auf die Überschrift.


 


ZERO 

Ein Dokumentarfilm über die Hintergründe der Ereignisse des 11. September 2001 

„Zero“ wurde nach den Ergebnissen der Recherchen gedreht, die der Journalist und Europaparlamentarier Giulietto Chiesa in seinem Buch „Zero. Perché la versione ufficiale sull’11 settembre è un falso“ (Zero. Warum die offizielle Version über den 11. September falsch ist) dargelegt hat; der Film in der Regie von Franco Fracassi und Francesco Trento hat keinen Produzenten, sondern wurde durch eine Vielzahl von privaten Investoren finanziert. 

Der Film setzt sich zusammen aus Interviews mit Augenzeugen, Überlebenden, Vertretern von Behörden, Technikern, Fachleuten, Wissenschaftlern, Angehörigen der Opfer und Journalisten , die in der ganzen Welt ausfindig gemacht und zum Hergang der Ereignisse am 11. September befragt wurden. Deren Aussagen, unterstützt durch unveröffentlichtes Archivmaterial, offizielle Berichte und Stellungnahmen, Aufzeichnungen von Überwachungskameras, Grafiken und Computeranimationen machen auf bestürzende Weise deutlich, daß die offizielle Version der Ereignisse mit den empirisch zu beobachtenden Tatsachen einfach nicht zu vereinbaren ist. - Drei Erzähler von Rang, der Literaturnobelpreisträger Dario Fo, die Schauspielerin Lella Costa und der populäre Schauspieler und Liedermacher Moni Ovadia erläutern und veranschaulichen dem Zuschauer die beklemmenden Widersprüche und Unstimmigkeiten. 

Der Film hat nicht nur keinen Produzenten, sondern auch keinen Verleih; auf Einladung zeigt und erläutert sein Autor Chiesa ihn persönlich. Seine Uraufführung hatte der Film im Oktober 2007 auf dem Filmfestival von Rom. 

Derzeit wird „Zero“ in so gut wie allen italienischen Städten gezeigt, er wurde im Rahmen der Berlinale auf einer Pressevorführung gezeigt, und am 26. Februar 2008 kam er im Europäischen Parlament in Brüssel zur Aufführung. 

Der Circolo Cento Fiori freut sich, daß es ihm gelungen ist, „Zero“ und seinen Autor zur bislang einzigen deutschen Vorführung von „Zero“ nach München einzuladen. Die Filmvorführung soll Anlaß bieten für eine öffentliche Diskussion über die Frage von Freiheit, Wahrheit und Vollständigkeit der Information unter Bedingungen des Terrorismus. Ein sachkundiger deutscher Journalist wird Chiesa als kritischer Gesprächspartner gegenüberstehen, und das Publikum ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. – Der Gesprächspartner für Chiesa ist angefragt, steht aber noch nicht fest. - Für Simultanübersetzung Deutsch/Italienisch/Deutsch ist gesorgt. 

Ort: Goethe Forum, Dachauer Str. 122 

Zeit: 19. April 2008, 17 Uhr Filmvorführung, anschließend Diskussion 

Veranstalter: Circolo Cento Fiori e.V. 

Mitveranstalter: Goethe-Forum, Offene Akademie der VHS