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Ex-Nachrichtenmagazin: Demokraten-Bewerber sind ''Möchtegern-Präsidenten'' PDF Drucken E-Mail
Friday, 18. January 2008
Medien&Bücher

Von Gerhard Wisnewski

Acht demokratische Präsidentschaftskandidaten trafen sich am 26. April 2007 in dem verschlafenen US-Städtchen Orangeburg zu einer Fernsehdiskussion. Aber das ist für uns nicht das einzige Interessante. Interessant ist auch, wie ein deutsches "Nachrichtenmagazin"  über das Ereignis berichtet. Das Problem ist nämlich: Die Demokraten sind erstens gegen Bush und zweitens gegen den Krieg, insbesondere im Irak. Und wofür das deutsche Nachrichtenmagazin steht, das machte es in seiner Berichterstattung überdeutlich. Da wurde in wenigen Zeilen aus der Fernsehdiskussion der Demokraten ein "Schönheitswettbewerb", aus den Bewerbern "Möchtegern-Präsidenten", die - wie Hillary Clinton - "keine gute Figur" machten.


Und: Fünf von ihnen besitzen eine Waffe. Waffe, Waffe? War da nicht was? Natürlich: Der Amoklauf von Blacksburg! Schon sieht man Hillary schwerbewaffnet durch die nächste Highschool schleichen. Noch Fragen? Ich nicht. Doch, eine: Warum kaufen Sie das noch? Spenden Sie lieber hier - ist besser angelegt...

 

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